Impuls, Donnerstag 08. April

Ohne wenn und aber

Ihr Lieben, je intensiver ich mich in das Wort Gottes hineinbegebe, umso deutlicher wird mir, wie einzigartig Jesus war und ist. Alles, was Er sagte und tat war einzigartig. Man brauchte Ihn nicht aufzufordern die Wahrheit und nichts, als die reine Wahrheit zu sagen, Er war ja die Wahrheit. Er sagte sie jedem, ob er sie hören wollte, oder nicht., zu passenden und unpassenden Zeiten. Dabei kannte Er keine Menschenfurcht. Jesus war es egal, wer vor Ihm stand, ob hochverehrt oder tief verachtet . Er redete den Menschen nicht nach dem Munde, nicht, wonach ihnen die Ohren juckten. Sie bekamen nicht das zu hören, was sie wollten, sondern das, was sie brauchten. Letztendlich konnten sie die Wahrheit nicht mehr ertragen und kreuzigten sie mit Jesus.
Doch Gott sei Dank wurde Ostersonntag und mit unserem Herrn stand auch die Wahrheit wieder auf,die jeder, mit der Bibel, in den Händen halten kann.
An Jesus scheiden sich die Geister. Das war so und wird auch immer so bleiben, bis Er wiederkommt.
In Luk. 11,23 steht – wer nicht mit mir ist, der ist gegen mich und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.
Also Hopp oder top, schwarz oder weiß, links oder rechts, hell oder dunkel, Schalke oder Dortmund, Spreu oder Weizen, Himmel oder Hölle.
Martin Luther hat einmal gesagt – Von Einem wirst du immer geritten. Entweder von Gott, oder vom teufel. Bei Jesus gibt es keine Neutralität. Wer nicht für Ihn ist, ist automatisch gegen Ihn. So einfach und nüchtern sagt und das die Bibel.
Noch nie in der Menschheitsgeschichte wurden so viele Menschen wie heute verfolgt, weil sie ihren Glauben an Jesus bekannt und ihn nicht widerrufen haben. Sie sagen ihn deshalb nicht ab, weil sie wissen, dass sie mit unserem Herrn in eine wunderbare Zukunft,, reiten “. Wenn du die Zügel in deinem Leben Jesus überlässt, wirst auch du erfahren –
Sein Joch ist sanft und Seine Last ist leicht (Matth. 11,30).

~ Jürgen Meyer