Impuls, Montag 26. Oktober

Ihr Lieben, auf wen oder was setzen wir unser Vertrauen und unsere Hoffnung gerade in diesen dramatischen und unübersichtlichen Zeiten?
Unsere deutsche EU- Ratspräsidentin wollte uns kürzlichst ermutigen, in dem sie sinngemäß sagte – vertrauen sie dem gesunden Menschenverstand, vertrauen sie unserer Regierung, vertrauen sie der Weltgesundheitsorganisation und vertrauen sie unseren seriösen Medien, dann werden wir aus dieser Krise herauskommen.
Und was sagt Gott?
Jeremia 17, 5-8
So spricht der HERR-
Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verlässt und auf seine natürliche Art sein Vertrauen setzt, dessen Herz sich aber von Gott abwendet! Er gleicht dem kahlen Baum in der Steppe und wird nicht erleben, dass darauf Gutes wächst. Nein, er muss auf diesem Land wohnen, auf salzigen unbewohnbaren Boden.
Gesegnet ist dagegen der Mann, der sich auf den HERRN verlässt und dessen Zuversicht der HERR ist. Der gleicht einem Baume, der an Wassern gepflanzt ist und seine Wurzeln zum Bach hin ausstreckt. Er braucht NICHTS zu fürchten, wenn Hitze kommt, denn sein Laub bleibt grün und auch in dürren Jahren braucht ihm nicht bange zu werden, denn unaufhörlich wird er Früchte tragen.
Die Auswirkungen eines gesunden Menschenverstandes ohne Gott können wir überall sehen. Für mich gibt es keine Frage, wem ich vertraue.
Und für dich?

~ Jürgen Meyer