Impuls, Di 26. Mai

Ihr Lieben, im heutigen Predigttext steht bei Joh. 17, 21 : Ich bitte dass sie alle eins werden. Wie du Vater, in mir bist und ich in dir bin, so sollen sie in uns eins werden, damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast.
Im Umkehrschluss heißt das, wenn wir, die wir Jesus nachfolgen, nicht eins sind,, kann die Welt nicht erkennen, dass Jesus der Messias, der Retter der Menschheit ist.
Jedes Ameisen – oder Bienenvolk, jede Gnu – oder Büffelherde macht es uns vor, dass intensive Gemeinschaft, Zusammenhalten und Aufgabenverteilung überlebenswichtig sind. Das wir Christen weltweit durch die vielen Denominationen und Glaubensrichtungen uneins sind, ist nichts Neues und traurig genug, aber jetzt gehen die Spaltungen in jede einzelne Gemeinde hinein. Mundschutz, Mindestabstand und Co machen es möglich. Ameisenköder und Pflanzenschutzmittel zerstören die kleinen fleißigen Völker. Mir kommt es so vor, als wollte,, jemand “ durch corona Gottes Volk zerstören, aber Gott ist größer. Hallelujah. Ich persönlich sehe keine Möglichkeit, wie wir aus diesem Dilemma wieder herauskommen, aber Gottes Gedanken sind höher als meine (unsere) Gedanken. Sein Plan steht schon lange fest. Als Jesus zur Himmelfahrt wieder zum Vater ging, schickte Er den Stellvertreter, den Heiligen Geist auf die Erde, damit die Jünger sein Werk in Einheit und Vollmacht fortsetzen konnten. Ich glaube, dass es bei der Wiederkunft Jesu gerade umgekehrt sein wird, denn vor Seinem zweiten Erscheinen will Er noch einmal seinen Heiligen Geist auf alles Fleisch ausgießen, so verheißt Er es in Seinem Wort. Beten wir, dass es bald geschieht, damit wir wieder eins werden und noch viele Menschen gerettet werden und sie Dich Jesus als ihren Herrn annehmen.

~ Jürgen Meyer