Impuls Di, 14. April

Ihr Lieben, mit vollem Munde spricht man nicht wurde uns Kindern beigebracht. Mit vollem Munde spricht man nicht, vor allem, wenn man nichts zu sagen hat oder das Gesagte nur Schrott ist. Vollmundig und lautstark proklamierte die DDR – Führung, ohne Gott und Sonnenschein fahren wir die Ernte ein.

Das war eine offene Kampfansage gegen Gott. Wir wissen, wie der Kampf ausgegangen ist. Die DDR existiert durch ein Wunder Gottes nicht mehr. Nach der Wiedervereinigung versuchen wir nun zusammen Gott aus unserem Land zu treiben. Aus Schulen, Universitäten, Gerichtshöfen, aus der Regierung und sogar aus manchen Kirchen hat man IHN fast völlig verbannt. Wir schaffen das allein, also ohne Gott, heißt die Devise. Wieder eine Kampfansage gegen Gott. Man braucht kein Prophet zu sein, um das zu erkennen, wie es ausgehen wird.

Es werden uns täglich die Zahlen von Coronatoten präsentiert und das ist ja auch schlimm, aber warum wird uns nicht die Zahl der täglich abgetriebenen Babys mitgeteilt, die ist um ein vielfaches höher. Es ist ein Unding, dass geplante Operationen wegen Corona verschoben worden sind, die Abtreibungen aber unvermindert weitergehen. Das stinkt zum Himmel! Mittlerweile ist der gefährlichste Ort der Welt der Bauch einer werdenden Mutter. Kinder können selbst entscheiden, ob sie Männlein oder Weiblein sein wollen. Ich muss mich halb entschuldigen, dass ich mit einer Frau verheiratet bin. Gesetze werden verabschiedet, die an einem klaren Menschenverstand zweifeln lassen. Sind wir eigentlich noch normal?

Ich bete, dass wenn die Coronawolke sich wieder verzogen hat, wir uns nicht wieder selbst auf die Schulter klopfen und uns gegenseitig Orden an die Brust heften und sagen, wir haben es wieder einmal allein geschafft. Wenn wir Gott nicht wieder in den Mittelpunkt stellen, versinken wir im eigenen Morast mit der Bierflasche in der Hand und merken es nicht einmal. Die Titanic konnte dem Eisberg nicht mehr ausweichen, er wurde trotz Warnung zu spät erkannt. Wir sind nicht mehr weit entfernt, aber wir können die Kurve noch kriegen.

Aber ich habe große Hoffnung. Gott sei Dank gibt es in unserem deutschen Vaterland Menschen, vor allem junge Menschen, die schon seit Jahren, manche rund um die Uhr, für unser Land in den Riss treten. Leute, die mit ihren Gebeten Gott in den Ohren liegen, dass unser Volk von seinen falschen Wegen umkehrt und ER es heilen kann. Dass der Heilige Geist in unsere Regierung hineinweht und sie zum Wohle des Volkes und zu Gottes Ehre regiert. Damit wir zum Segen für andere Völker und für Israel werden. Reihe dich mit ein, ein Fürbitter, ein Kämpfer für unser Volk zu sein. Ich bin überzeugt, dann schaffen wir das, aber nur mit GOTTES Hilfe.

~ Jürgen Meyer