Impuls, Donnerstag 12. November

Ihr Lieben, mich faszinieren immer wieder Tierfilme, weil sie die Schönheit, die Vielfalt, aber auch den Kampf der Tiere ums Überleben mit all ihrer brutalen Härte realistisch zeigen. Besonders beeindrucken mich der Mut und der Retterinstinkt von Muttertieren in der Savanne von Afrika, die um ihren Nachwuchs mit all ihren zu Verfügung stehenden Mitteln kämpfen, auch wenn sie ihr eigenes Leben dabei aufs Spiel setzen. Oft ist es die Taktik der Raubtiere einzelne Tiere aus der Herde zu isolieren, um sie dann leichter reißen zu können. Sie schleichen sich gegen den Wind heran, um dann erbarmungslos zuzuschlagen.
Mir kamen die Gedanken, ist es in unserer heutigen Zeit nicht ähnlich? Könnte man da nicht ein paar Parallelen ziehen?
In 1. Petrus 5, 8 steht –
Seid nüchtern und wachet, denn euer Widersacher, der teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.
Ich glaube, dass er gerade in dieser Coronazeit versucht, durch Versammlungsverbot und Abstandsregelung die, Herde ‘zu sprengen, weil er einzeln und isoliert besser ein seine Opfer heran kann. Sie sollen so auch nicht mehr in Gemeinschaft nach ihrem Vater rufen (singen) können. Der Mundschutz soll es zumindest stark erschweren. Durch das ständige Gebrüll des Löwen – Corona, Corona – sollen seine Opfer eingeschüchtert und verängstigt werden, damit er sie leichter verschlingen kann.
Ich weiss, dass sind alles meine Gedanken, aber sollte doch etwas dran sein, dann möchte ich euch mit den Worten aus 5. MOSE 31, 6 stärken – Seid mutig und stark! Habt keine Angst und lasst euch nicht von ihnen einschüchtern, denn der Herr, unser Gott, geht mit euch. Er hält immer zu euch und lässt euch nicht im Stich.
Gott ist größer, größer als alle Umstände, größer als Corona. Lasst uns auf Ihn schauen. Denn er sagt immer wieder –
FÜRCHTET EUCH NICHT!

~ Jürgen Meyer